vl. Maximilian Pink, Björn Försterling, Heike Kanter, Lena Krause, Leo Pröttel

Krause und Pröttel beim DRK-Kreisverband

Bei einem Besuch des DRK-Kreisverbandes Wolfenbüttel haben sich die Bürgermeisterkandidatin Lena Krause und der Landratskandidat Leo Pröttel über aktuelle Herausforderungen in den zahlreichen Arbeitsbereichen des Deutschen Roten Kreuzes informiert.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen der Rettungsdienst, die Ganztagsbetreuung sowie das Schul- und Kitaessen. Auch die Schulbegleitung, die das DRK über seine Tochtergesellschaft DRK-inkluzivo anbietet, wurde ausführlich besprochen.

„Schulbegleitung muss sich am individuellen Bedarf des Kindes orientieren. Das sogenannte Pooling darf deshalb nicht gegen den Willen der Eltern angeordnet oder allein als Sparmaßnahme eingesetzt werden. Gemeinsame Betreuung kann sinnvoll sein, wenn sie pädagogisch passt und von den Familien freiwillig gewählt wird“, betont der GRÜNE Landratskanidat Leo Pröttel.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Zukunft des Rettungsdienstes im Landkreis. „Die Beschäftigten übernehmen jeden Tag große Verantwortung. Der Landkreis muss gemeinsam mit dem DRK dafür sorgen, dass der Rettungsdienst personell und technisch zuverlässig aufgestellt bleibt“, erklärte Pröttel.

Thematisiert wurde zudem, wie sich soziale Organisationen und ihre Beschäftigten gegen Bedrohungen, Anfeindungen und rechtsextreme Angriffe schützen können. „Wer sich für Menschlichkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzt, braucht unsere volle Rückendeckung“, so die GRÜNE Bürgermeisterkandidatin Lena Krause.

„Das DRK ist mit seinem Rettungsdienst, seinen Bildungs- und Betreuungsangeboten, seiner Sozialarbeit und dem großen ehrenamtlichen Engagement eine unverzichtbare Stütze unserer Gesellschaft“, erklärt Krause abschließend. „Wir danken DRK-Präsidentin Heike Kanter, Vorstand Björn Försterling, Geschäftsführer Maximilian Pink und allen Beteiligten für den freundlichen Empfang und den offenen, wertvollen Austausch.“

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