Lena Krause begleitet Pflegetour beim Hauspflegeverein e.V.

Lena Krause begleitet Pflegetour beim Hauspflegeverein e.V. und spricht über barrierefreies Wohnen, Hitzeschutz und die Zukunft des Feierabendhauses

Bei einem Besuch des  Hauspflegeverein Wolfenbüttel e. V. hat die GRÜNE Bürgermeisterkandidatin Lena Krause eine Pflegefachkraft auf ihrer ambulanten Tour begleitet, in der Beschäftigungsrunde der Tagespflege aktiv mitgemacht und anschließend mit der Geschäftsführung über die aktuellen Herausforderungen des Vereins gesprochen.

Bei mehreren Hausbesuchen erlebte Krause verschiedene Dienstleistungen, von der Tablettengabe bis zur Wundversorgung. „Es ist etwas anderes, über ambulante Pflege zu sprechen oder tatsächlich mitzufahren und zu erleben, wie nah die Arbeit an den Menschen ist. Mich hat beeindruckt, mit wie viel Ruhe und Zugewandtheit hier gearbeitet wird“, so Krause.

Im anschließenden Austausch mit der Geschäftsführerin des Hauspflegevereins Olga Schell ging es um die Herausforderungen durch Reformen auf Bundesebene, aber auch um ganz konkrete Themen vor Ort. Der Hauspflegeverein möchte beispielsweise das Feierabendhaus wiederbeleben. Doch der Umbau stockt.  „Ein Denkmal bleibt am besten erhalten, wenn es genutzt wird. Ich möchte dabei unterstützen, dass die Beteiligten gemeinsam eine Lösung finden und das Feierabendhaus endlich wieder mit Leben gefüllt werden kann“, erklärt Krause.

Für Krause gehören Pflege und Stadtentwicklung dabei zusammen: „Unser Ziel muss sein, dass Menschen möglichst lange selbstbestimmt in ihrer gewohnten Umgebung leben können. Dafür brauchen wir mehr barrierefreien Wohnraum“. Ein weiteres Thema war der Wunsch des Hauspflegevereins, seine Fahrzeugflotte auf E-Autos umzustellen, was sich angesichts der aktuellen Ladeinfrastruktur in Wolfenbüttel als schwierig herausstellt.

„Der Hauspflegeverein leistet jeden Tag großartige und unverzichtbare Arbeit für die Menschen in Wolfenbüttel. Diese Arbeit möchte ich unterstützen und gemeinsam dafür sorgen, dass auch die Rahmenbedingungen vor Ort stimmen“, so Krause abschließend.

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